KI-Automatisierung
KI im Online-Marketing: ChatGPT, Opus und Base44 sinnvoll kombinieren

Tobias Werner, Funktioniert Einfach
· 11 Min. Lesezeit

Ein Interessent besucht Ihre Website. Er versteht grundsätzlich, was Sie anbieten. Trotzdem bleibt offen, wie die Lösung für seinen Betrieb aussehen könnte, welcher Aufwand damit verbunden ist oder was nach einer Anfrage passiert. Eine passende digitale Anwendung kann genau diese Fragen beantworten.
ChatGPT, Claude Opus und Base44 lassen sich dafür in einem gemeinsamen Arbeitsablauf einsetzen: Anforderungen klären, Inhalte und Nutzerführung ausarbeiten, eine Anwendung aufbauen und das Ergebnis prüfen. Entscheidend sind ein konkretes Kundenproblem und eine saubere Übergabe zwischen den Arbeitsschritten.
Dieser Ratgeber zeigt vier Einsatzmöglichkeiten aus dem Aufbau von Funktioniert Einfach: eine Demovorschau, einen interaktiven Rechner, ein eigenes CRM und ein Onboardingportal. Sie erfahren, wie Sie einen passenden Einstieg auswählen, welche Anforderungen in Ihr Briefing gehören und woran Sie den Nutzen Ihrer Anwendung erkennen können.
Was bedeutet conversionorientierter Einsatz von KI?
Eine Conversion ist eine gewünschte Handlung, beispielsweise eine qualifizierte Anfrage oder eine abgeschlossene Registrierung. Für Ihr Unternehmen zählt, ob diese Handlung einen sinnvollen nächsten Schritt ermöglicht.
Eine Demovorschau kann eine Leistung verständlicher machen. Ein Rechner unterstützt die Einschätzung des eigenen Bedarfs. Ein CRM organisiert die Bearbeitung eingehender Kontakte. Ein Onboardingportal erleichtert die Zusammenarbeit nach der Beauftragung. Damit betreffen die vier Anwendungen unterschiedliche Stellen im Kundenprozess.
Fragen Sie deshalb vor dem Bau: Welche Unsicherheit oder wiederkehrende Aufgabe soll diese Anwendung lösen? Ein zusätzliches Werkzeug auf der Website ist erst dann hilfreich, wenn Besucher sein Ergebnis verstehen und wissen, was sie damit anfangen können. Falls Ihre Website bereits Besucher erreicht, aber kaum Kontakte entstehen, hilft zunächst die Einordnung im Ratgeber Website-Besucher, aber keine Anfragen.
Die Werkzeuge mit einem gemeinsamen Briefing verbinden
Ein konkretes Setup für diesen Praxisansatz ist ChatGPT mit GPT-6 Astra in der Einstellung Ultra, kombiniert mit Claude Opus 5.5 und Base44. Die Modellnamen und Einstellungen beziehen sich auf den Stand vom 18. Oktober 2026. Die folgenden Arbeitsschritte lassen sich auch mit anderen geeigneten Modellen umsetzen. [1][2]
Für die Zusammenarbeit bietet sich folgende Aufgabenverteilung an. Sie beschreibt einen möglichen Prozess, keine allgemeine Rangliste der Modelle.
| Werkzeug | Mögliche Aufgabe | Ergebnis für den nächsten Schritt |
|---|---|---|
| ChatGPT | Zielgruppe, Kaufhindernisse und Anforderungen strukturieren; Entwürfe kritisch prüfen | Briefingentwurf mit offenen Fragen und Abnahmekriterien zur fachlichen Prüfung |
| Claude Opus | Inhalte, Seitenaufbau und Funktionslogik anhand des Briefings ausarbeiten | Konkrete Texte, Ansichten und beschriebene Nutzerabläufe |
| Base44 | Die Anwendung schrittweise aufbauen und anhand der Anforderungen weiterentwickeln | Eine Version, deren Funktionen und Ergebnisse getestet werden können |
Base44 empfiehlt, mit einer klar beschriebenen Kernfunktion zu beginnen, das Ergebnis zu prüfen und weitere Funktionen schrittweise zu ergänzen. [3] Für Anwendungen mit gespeicherten Daten stellt die Plattform unter anderem Datenverwaltung und Authentifizierung bereit. Welche Zugriffsregeln benötigt werden und ob diese korrekt umgesetzt sind, muss für die konkrete Anwendung geprüft werden. [4]
Die Übergabe kann durch ein gemeinsames Dokument erfolgen. Eine automatische Verbindung der Werkzeuge ist dafür keine Voraussetzung. Welche Funktionen oder Schnittstellen im konkreten Base44-Projekt verfügbar sind, muss vor ihrer Einplanung geprüft werden.
Halten Sie Zielgruppe, Angebot, belegte Fakten, benötigte Eingaben, gewünschte Ergebnisse und Grenzen der ersten Version fest. Ergänzen Sie jede bestätigte Änderung in diesem Dokument. Sonst entstehen leicht widersprüchliche Fassungen: Im Konzept wird ein unverbindliches Ergebnis versprochen, während die Umsetzung bereits eine Bestellung auslöst.
Lassen Sie die KI fehlende Informationen als Fragen ausgeben. Prüfen Sie geschäftliche Annahmen selbst, bevor daraus Formeln, Texte oder automatische Aktionen werden. Bei der Planung einer KI-Automatisierung hilft diese Trennung, fachliche Entscheidungen und technische Umsetzung aufeinander abzustimmen.
1. Demovorschau: Das Angebot vor der Anfrage greifbar machen
Bei erklärungsbedürftigen Leistungen hilft eine konkrete Ansicht. Ein Kioskbetreiber kann anhand einer Beispielseite beurteilen, wie Öffnungszeiten, Standort und Angebote dargestellt werden könnten. Das ist eine bessere Gesprächsgrundlage als eine lange Liste abstrakter Designmerkmale.
Die Demovorschau beim Kioskmarketing veranschaulicht diesen Ansatz. Sie zeigt einen fiktiven Betrieb und dient dazu, einen möglichen Auftritt verständlich zu machen.
Was eine erste Version enthalten sollte
Beginnen Sie mit einer repräsentativen Ansicht und einem kurzen Ablauf. Für einen Handwerksbetrieb könnten das Leistungen, Einsatzgebiet und eine konkrete Kontaktmöglichkeit sein. Für ein Beratungsangebot wären eine beispielhafte Auswertung und die nächsten Schritte sinnvoll.
Kennzeichnen Sie Beispielinhalte. Besucher sollten erkennen, welche Elemente individuell angepasst werden können und was sie tatsächlich ausprobieren. Eine klickbare Vorschau muss außerdem Rückmeldung geben: Führt eine Schaltfläche lediglich zu einer Demoansicht, sollte sie keine echte Bestellung erwarten lassen.
Setzen Sie direkt daneben eine passende Kontaktaufforderung, etwa „Diesen Entwurf besprechen“. Erklären Sie kurz, was nach der Anfrage passiert. So bleibt der Bezug zwischen angesehenem Beispiel und gewünschtem Gespräch erhalten.
Prüfen und messen: Können Testpersonen nach der Vorschau erklären, was angeboten wird? Finden sie den nächsten Schritt? Erfassen Sie anschließend, wie viele eindeutig gezählte Demonutzer innerhalb eines festgelegten Zeitraums eine Anfrage absenden. Wiederholte Aufrufe derselben Person sollten das Ergebnis nicht künstlich vergrößern.
2. Rechner: Den eigenen Bedarf nachvollziehbar einschätzen
Ein interaktiver Rechner übersetzt allgemeine Aussagen in veränderbare Annahmen. Statt nur zu lesen, dass Automatisierung Zeit sparen kann, tragen Besucher ihre Vorgangszahl und ihren Zeitaufwand ein. Sie erhalten eine Grundlage für die Frage, ob sich eine genauere Prüfung lohnt.
Das Branchenbeispiel Pflegedienstmarketing zeigt einen solchen Zugang zur Einschätzung von Zeitpotenzialen.
Rechenweg und Grenzen gehören zum Ergebnis
Ein vereinfachtes Beispiel: 120 Vorgänge pro Monat mit angenommenen vier eingesparten Minuten ergeben acht Stunden. Werden eineinhalb Stunden für Kontrolle und Systempflege abgezogen, bleiben rechnerisch sechseinhalb Stunden Kapazität.
Diese Zahlen sind Beispielannahmen und keine gemessene Einsparung. Freie Kapazität bedeutet zudem nicht automatisch geringere Personalkosten. Das Ergebnis kann beispielsweise zeigen, dass mehr Zeit für Kundenbetreuung verfügbar wäre.
Für eine erste Version reichen wenige verständliche Eingaben. Zeigen Sie Einheiten, Ausgangswerte und Rechenweg direkt an. Lassen Sie entscheidende Annahmen verändern. Ein leeres Feld darf nicht unbemerkt mit einem plausibel aussehenden Standardwert verrechnet werden.
Der nächste Schritt kann „Diese Einschätzung besprechen“ lauten. Falls Werte in eine Anfrage übernommen werden, sollten Nutzer diese Übernahme erkennen und die Angaben vor dem Absenden prüfen können.
Prüfen und messen: Rechnen Sie normale Werte, Nullwerte und ungewöhnlich große Eingaben unabhängig nach. Messen Sie den Anteil abgeschlossener Berechnungen, aus denen passende Anfragen entstehen. Definieren Sie vorher, was passend bedeutet, etwa konkreter Bedarf und ein realistischer Projektzeitraum.
3. CRM: Jede Anfrage zuverlässig weiterbearbeiten
Eine Website kann Interesse erzeugen. Für die weitere Bearbeitung braucht es klare Zuständigkeiten. Liegen Gesprächsnotizen im Postfach, Entwürfe in einzelnen Ordnern und Wiedervorlagen im Kopf, wird der nächste Schritt leicht übersehen.
Der Ratgeber CRM selbst erstellen mit Base44 zeigt dazu Einblicke in die Anwendung von Funktioniert Einfach, einschließlich einer Übersicht und eines Gesprächsassistenten.
Zuerst den Vertriebsablauf festlegen
Für den Einstieg genügen wenige Phasen: Anfrage eingegangen, Bedarf geklärt, Angebot versendet und Entscheidung offen. Jeder aktive Kontakt erhält eine verantwortliche Person, eine nächste Handlung und einen Termin.
Beschreiben Sie ausdrücklich, wann ein Status wechseln darf. Eine Anfrage ist keine Bestellung. Ein zugesagtes Gespräch ist noch kein abgeschlossener Auftrag. Mit solchen Definitionen vermeiden Sie, dass Auswertungen unterschiedliche Vorgänge zusammenzählen.
Als erste Erweiterung kann eine strukturierte Gesprächsnotiz hilfreich sein: Anlass, Bedarf, offene Frage und vereinbarter nächster Schritt. Ein Assistent sollte dabei Informationen geordnet erfassen; seine Vorschläge müssen zum tatsächlichen Gespräch passen.
Vergleichen Sie vor einer Eigenentwicklung vorhandene CRM-Lösungen mit Ihrem benötigten Ablauf. Eine eigene Anwendung ist besonders interessant, wenn wiederkehrende Besonderheiten sonst umständlich gelöst werden. Berücksichtigen Sie auch Datenexport, Pflege und laufende Kosten.
Prüfen und messen: Legen Sie Testkontakte an, bearbeiten Sie sie und kontrollieren Sie Speicherung, Zuständigkeit und Wiedervorlage. Eine hilfreiche erste Kennzahl ist der Anteil aktiver Kontakte mit vollständig hinterlegtem nächsten Schritt. Ergänzend zeigt die Reaktionszeit auf neue Anfragen, wo Bearbeitung liegen bleibt.
4. Onboardingportal: Den Projektstart übersichtlich organisieren
Nach einer Beauftragung werden häufig Logos, Texte, Bilder und Ansprechpartner benötigt. Kunden müssen verstehen, welche Unterlagen zuerst wichtig sind und in welcher Form sie diese bereitstellen sollen.
Der Ratgeber Onboardingportal erstellen mit Base44 erläutert einen entsprechenden Ansatz. Die dort gezeigte Projektverwaltung ist eine interne Ansicht; sie sollte nicht mit der späteren Kundenansicht verwechselt werden.
Kleine Aufgaben statt einer langen Sammelanfrage
Planen Sie eine kurze, priorisierte Liste. Beschreiben Sie pro Aufgabe, was gebraucht wird und wofür. „Laden Sie Ihr Logo möglichst als SVG oder hochauflösende PNG-Datei hoch“ ist konkreter als „Bitte Marketingmaterial bereitstellen“.
Zwischenstände sollten speicherbar sein. Geben Sie Rückfragen einen festen Platz und unterscheiden Sie „eingereicht“ von „geprüft“. Fehlt eine Datei, muss klar sein, ob sie für den Start zwingend erforderlich ist oder später ergänzt werden kann.
Kundenansicht und interne Verwaltung benötigen unterschiedliche Rechte. Prüfen Sie mit zwei getrennten Testkonten, ob jede Person nur ihre vorgesehenen Projekte und Dateien aufrufen kann. Testen Sie auch direkte Dateilinks. Ein funktionierender Upload belegt noch keine korrekte Zugriffssteuerung.
Prüfen und messen: Lassen Sie eine Person ohne Projekterfahrung den Ablauf durchgehen. Erfassen Sie, wie viele gestartete Onboardings innerhalb der vereinbarten Frist vollständig eingereicht werden. Notieren Sie zusätzlich notwendige Rückfragen: Häufen sie sich bei einer Aufgabe, prüfen Sie deren Erklärung und die Bedienung dieses Schritts.
Welche Anwendung sollten Sie zuerst umsetzen?
Beginnen Sie dort, wo ein wiederkehrendes Problem bereits sichtbar ist. Der Ratgeber Aufgaben für die KI-Automatisierung auswählen unterstützt diese Priorisierung. Fehlt Interessenten eine Vorstellung vom Ergebnis, bietet sich eine Demo an. Fehlt eine erste Einordnung des Aufwands oder Nutzens, kann ein Rechner helfen. Gehen Anfragen in der Bearbeitung verloren, verdient der CRM-Ablauf Vorrang. Stocken beauftragte Projekte wegen fehlender Unterlagen, ist das Onboarding der naheliegende Einstieg.
Geht es vor allem um Übergaben und wiederkehrende Aufgaben im Team, ist die übergreifende Prozessautomatisierung der passende Zusammenhang. Erst der klare Ablauf bestimmt, welche Anwendung tatsächlich gebraucht wird.
Wählen Sie eine Anwendung, deren Kernablauf Sie verständlich beschreiben können. Für eine erste Version ist ein Rechner mit drei klaren Eingaben oft geeigneter als ein Portal mit zahlreichen voneinander abhängigen Funktionen.
Vereinbaren Sie vorab ein Abnahmekriterium: Was muss eine Testperson ohne Erklärung schaffen? Wer kontrolliert die Ergebnisse? Welche Information muss am Ende beim Unternehmen ankommen?
Ein kopierbares Briefing für den Einstieg
Nutzen Sie die folgende Vorlage und ersetzen Sie die Angaben in eckigen Klammern:
Entwickeln Sie ein Konzept für eine Anwendung für [Zielgruppe]. Sie soll bei [Entscheidung oder Aufgabe] helfen. Das beobachtete Problem lautet [Problem mit konkretem Beispiel]. Unser Angebot ist [Angebot]. Benötigte Eingaben sind [Angaben], das gewünschte Ergebnis ist [Ausgabe]. Beschreiben Sie die kleinste sinnvoll nutzbare Version, die Ansichten, den Nutzerablauf und einen passenden nächsten Schritt. Verwenden Sie nur diese bestätigten Fakten: [Fakten]. Kennzeichnen Sie Annahmen und offene Fragen. Erfinden Sie keine Referenzen, Ergebnisse oder Schnittstellen. Berücksichtigen Sie mobile Bedienung, unvollständige Eingaben, Fehlerfälle und erforderliche Zugriffsrechte. Nennen Sie ein überprüfbares Abnahmekriterium und eine passende Messgröße. Trennen Sie notwendige Funktionen von späteren Erweiterungen.
Prüfen Sie zuerst das Konzept fachlich. Geben Sie erst die bestätigte Fassung zur Ausarbeitung und Umsetzung weiter. Nutzen Sie Rückfragen der Werkzeuge, um Lücken im Briefing zu schließen.
Vor dem Start den gesamten Weg testen
Öffnen Sie die Anwendung auf einem Smartphone und durchlaufen Sie einen vollständigen Fall: Eingaben machen, Ergebnis verstehen, Kontakt aufnehmen. Kontrollieren Sie anschließend auf Empfängerseite, ob die Anfrage mit den richtigen Angaben angekommen ist.
Testen Sie zusätzlich Abbruch, fehlende Pflichtangaben und eine fehlerhafte Eingabe. Interne Anwendungen brauchen Prüfungen für Speicherung, Berechtigungen und Datenexport. Halten Sie Fehler und fachliche Korrekturen im gemeinsamen Briefing fest.
Beobachten Sie nach dem Start Nutzung und Rückmeldungen. Legen Sie für Kennzahlen Zähler, Bezugsgruppe und Zeitraum fest. Bei wenigen Fällen sind einzelne Gespräche oft aussagekräftiger als scheinbar genaue Prozentwerte. Eine veränderte Anfragezahl allein beweist noch nicht, dass die Anwendung die Ursache war.
Häufige Fragen
Braucht man dafür alle drei Werkzeuge?
Nein. Die Aufteilung kann bei komplexeren Aufgaben hilfreich sein. Für eine kleine Anwendung kann auch ein kürzerer Ablauf ausreichen. Entscheidend sind vollständige Anforderungen und eine fachliche Prüfung des Ergebnisses.
Können ChatGPT, Opus und Base44 automatisch zusammenarbeiten?
Für den beschriebenen Prozess genügt die Übergabe eines gemeinsamen Briefings. Eine automatische Verbindung wird hier nicht vorausgesetzt. Benötigte Schnittstellen müssen für das konkrete Projekt geprüft werden.
Verbessert eine solche Anwendung automatisch die Conversion?
Nein. Sie muss eine tatsächliche Frage der Zielgruppe beantworten und einfach bedienbar sein. Ob sie hilft, zeigt sich an Nutzung, Rückmeldungen und passenden Anfragen. Zusätzliche Funktionen können auch unnötige Hürden schaffen.
Was kostet eine individuelle Anwendung?
Der Aufwand hängt von Funktionen, Daten, Zugriffsrechten und angebundenen Systemen ab. Eine einzelne Demovorschau unterscheidet sich deutlich von einem Kundenportal. Ein klar begrenztes Briefing ermöglicht eine belastbarere Einschätzung als eine lange Wunschliste.
Die passende Anwendung für Ihr Unternehmen finden
Welche Frage müssen Interessenten auf Ihrer Website heute noch telefonisch klären? Und welcher Schritt kostet Ihre Kunden oder Ihr Team regelmäßig unnötig Zeit? Dort lohnt es sich, den Einsatz von KI im Online-Marketing konkret zu prüfen.
Funktioniert Einfach unterstützt Sie dabei, aus solchen Fragen eine passende Website-Funktion oder einen strukturierten Ablauf zu entwickeln. Nennen Sie bei Ihrer Anfrage Ihre Website und beschreiben Sie kurz, an welcher Stelle es aktuell hakt. So entsteht eine Grundlage für ein konkretes Gespräch über Ziel, Umfang und Umsetzung.
Die Anbieterquellen erläutern Modelle und technische Möglichkeiten. Die Aufgabenverteilung und Praxisempfehlungen in diesem Beitrag sind eine redaktionelle Einordnung von Funktioniert Einfach. Die Beispiele belegen keine gemessene Steigerung von Anfragen oder Umsatz.
Dieser Beitrag vertieft den LinkedIn-Praxisleitfaden von Tobias Werner für die Website von Funktioniert Einfach.
Quellen und weiterführende Informationen
- [1] OpenAI: Arbeiten mit der GPT-6-Modellfamilie und Aufwandseinstellungendevelopers.openai.com
- [2] Anthropic: Claude Opus 5.5www.anthropic.com
- [3] Base44: Anforderungen formulieren und Anwendungen schrittweise entwickelndocs.base44.com
- [4] Base44: Datenverwaltung, Authentifizierung und weitere Backend-Funktionendocs.base44.com
